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Im vergangenen Jahr habe ich mir ein Glücksglas gebastelt. Es war ein einfaches Marmeladenglas mit Schraubverschluss. Manchmal täglich, manchmal wöchentlich habe ich auf kleine Zettel meine Glücksmomente geschrieben und dort hineingetan. Eigentlich wollte ich am Jahresende in diesen Glücksnotizen schwelgen, habe aber festgestellt, dass ich oft einfach zwischendurch hineingeschaut habe. Das tat mir gut!

Es gibt Studien, nach denen Menschen zufriedener sind, wenn sie jeden Tag drei Dinge notieren, die gut waren, sie glücklich gemacht haben. Ich glaube das. Denn so verschieben wir unseren Fokus auf die schönen Dinge im Leben.

Manchmal muss man das Gute suchen. Manchmal fällt einem ganz viel ein. Weil mich diese Aktion so wunderbar durch das Jahr 2016 begleitet hat, möchte ich sie in diesem Jahr mit euch teilen.

Deswegen: Legt euch ein Glücksglas an! Oder teilt eure Glücksmomente unter #Glücksglas mit mir und uns. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück!

Manchmal gibt es hier noch mehr ...


… extrem amüsanten Besuch!

Mein Buch „Drei Männer, Küche, Bad“ wurde von von Skoutz-Juror Poppy J. Anderson auf die Midlist Romance des Skoutz-Awards 2016 gewählt. Das freut mich riesig und wer es auf die begehrte Midlist geschafft hat, bekommt skoutzigen Besuch. So geschehen und im Folgenden nachzulesen (klick einfach auf das Bild!):

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„Nicht die Bohne“ ist mein erster „Frauenroman“ für den Diana Verlag gewesen. Und auch das erste Buch, das unter meinem Pseudonym Kristina Steffan erschienen ist. Es geht um Paula Schmidt, die am Anfang des Buches mit Schnappatmung auf dem Badewannenrand hockt und einen Schwangerschaftstest in den Händen hält. Natürlich positiv. Wer auch schon mal einen positiven Schwangerschaftstest in den Fingern hatte, der weiß: Irrer können die Gedanken nicht durch das Hirn flitzen, als in solch einem Moment. Blöd nur, dass Paula gerade ihren Freund verlassen hat. Und Kinder eigentlich doof findet. Und dass sie bald auch noch arbeitslos sein wird (wenigstens das weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht).
Paula verliert alles und findet im Laufe des Buches viel mehr wieder. Es geht um die Liebe. Die große, die heftige, die besorgniserregende und die mütterliche Liebe. Frei nach dem Motto: Alles nach Plan? Nicht die Bohne!
„Nicht die Bohne“ ist auch der erste Roman OHNE Magie. Ich war besorgt, ob nicht doch irgendwann Elfen, Hexen oder Kobolde mitten im Manuskript landen würden, aber es ist alles gut gegangen. Keine Magie, dafür die große Liebe (die ja auch durchaus etwas mit Magie zu tun hat).
Hier gibt es das E-Book für den Kindle, die ePUB-Version und hier als Taschenbuch.

 

Nicht die Bohne

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Okt

19

2015

Stillleben

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Bohrmaschine auf Schreibtisch. Ich tippe nämlich nicht nur. Nein, manchmal bohre ich auch!

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Okt

17

2015

#Welthundetag

Ich habe den Welthundetag am 10. Oktober verpennt. Ich bin untröstlich. Deswegen hier noch schnell: Herr Hund!

 

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Endlich ist es soweit: Das Buch ist da, die Premieren-Lesung ist vorbei und ich bin glücklich! Lilly Pfeffer, die Hauptfigur in meinem Roman, hat sich schon beim Schreiben in mein Herz geschlichen. Ganz besonders freue ich mich, dass es Petras Nusspesto ebenfalls in das Buch geschafft hat. Kennen Sie Nusspesto? Meine Freundin Petra macht es mit Bio-Nüssen und bestem Olivenöl und sie hat mich schon viele Male damit gerettet. Es hilft nämlich vorzüglich gegen Verstimmungen jeglicher Art. Das Rezept finden Sie im Buch. Wenn es also weiter so regenet, wäre das eine echte Sonnen-Alternative. 😉

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Richtige Antwort: Einen Verlagsvertrag unterzeichnen!

Wo? Bei dotbooks … aber mehr wird noch nicht verraten.

P.S. Okay. Eine Kleinigkeit sage ich doch vorab. Es wird mal wieder magisch. 😉

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