Über Hexen und das Glück und andere seltsame Dinge



Ich hatte Besuch. Vom SKOUTZ. Kleiner Vorgeschmack?

Wie steht eigentlich dein Umfeld zum Schreiben?
Es ist mein Beruf und den nehme ich sehr ernst. Da der Nachwuchs mittlerweile ein gewisses Alter hat, gelten folgende Grundregeln im Haus: Wenn meine Bürotür geschlossen ist, darf ich nur gestört werden, wenn
1. Blut fließt,
2. eine Feuersbrunst droht,
2. jemand unverhofft Kuchen gebracht hat.

Mehr Fragen und Antworten findet ihr bei SKOUTZ. Folgt dem Link. 😉

zu Besuch bei: Kristina Günak (Skoutz-Juror Humor 2017)

Manchmal gibt es hier noch mehr ...

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Letztes Jahr hat Poppy J. Anderson meinen Roman „Drei Männer, Küche, Bad“ für die Shortlist nominiert, dieses Jahr darf ich selber in der Jury sitzen. Was für eine große Ehre!
Die gesamte Jury könnt ihr am 24. März 2017 auf der Skoutz-Leserparty zur Leipziger Buchmesse treffen. Karten dafür gibt es ab Februar. Oder ihr besucht uns auf dem Stand auf der LBM Halle 500 B 300!
Außerdem können noch Bücher für die Longlist eingereicht werden. Wie das geht, erfahrt ihr hier: http://skoutz.de/skoutz-award-2017-vorschlaege-zur-longlist/

Skoutz

 

Skoutz-Award

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Love+Trill

Autoren sind meistens alleine. Keine Kaffeeküche, keine Kollegen, kein Fach-Schnack zwischendurch. Und genau das fehlt mir. Ich möchte so gerne von meinen Kollegen wissen, wie der Schreiballtag bei ihnen aussieht. Was sie frühstücken, ob sie auch einen Herrn Hund im Büro haben und ob ihnen manchmal ihre Figuren auf die Nerven gehen.

Also habe ich gefragt! Den Anfang macht heute Stefanie Ross, meine Teamkollegin im Projekt „Love&Thrill“. Ich habe sie vor fünf Jahren auf der ersten LoveLetterConvention kennengelernt. Sie wartete vor der Tür auf ihre erste Lesung, ich hatte meine gerade hinter mir. Wir haben uns dort mit zu viel Adrenalin und völlig abgehetzt getroffen, und trotzdem schnell festgestellt: Das passt! Seitdem sind wir Autorinnen-Buddys, virtuelle Kaffee-Küchen-Kolleginnen, Sparringspartner in allen Fragen rund um das Schreiben und haben schon einige gemeinsame Workshops abgehalten.

Und irgendwann haben wir beschlossen: Wir schreiben was zusammen! Gesagt, getan. Wir haben unsere Genres Frauenroman und Romantic Thrill gemischt, gewürfelt und heraus kam „Love&Thrill“. Der erste Roman „Moin Moin heißt: Ich liebe dich“ der Serie entstammt meiner Feder und ist ein waschechter Liebesroman. 2016 ist dann der 2. Band „Liebe heiß: Gemeinsam gegen den Wind“ erschienen, auch ein Liebesroman, aber mit einer Prise Thrill . Und am 01.01.2017 erschien der 3. Band „Moin Moin heißt: Alles auf Liebe!“. Der perfekte Zeitpunkt also, um meine Kollegin zum Interview zu bitten.

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Datei 15.01.17, 09 26 59

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Im vergangenen Jahr habe ich mir ein Glücksglas gebastelt. Es war ein einfaches Marmeladenglas mit Schraubverschluss. Manchmal täglich, manchmal wöchentlich habe ich auf kleine Zettel meine Glücksmomente geschrieben und dort hineingetan. Eigentlich wollte ich am Jahresende in diesen Glücksnotizen schwelgen, habe aber festgestellt, dass ich oft einfach zwischendurch hineingeschaut habe. Das tat mir gut!

Es gibt Studien, nach denen Menschen zufriedener sind, wenn sie jeden Tag drei Dinge notieren, die gut waren, sie glücklich gemacht haben. Ich glaube das. Denn so verschieben wir unseren Fokus auf die schönen Dinge im Leben.

Manchmal muss man das Gute suchen. Manchmal fällt einem ganz viel ein. Weil mich diese Aktion so wunderbar durch das Jahr 2016 begleitet hat, möchte ich sie in diesem Jahr mit euch teilen.

Deswegen: Legt euch ein Glücksglas an! Oder teilt eure Glücksmomente unter #Glücksglas mit mir und uns. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück!

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