Die Wortfinderinnen

»Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.«
– Lucius Annaeus Seneca
Schreiben ist nicht schwer. Nur der Anfang. Und das Mittelteil. Und dann vielleicht noch das Ende. Ansonsten ist es ganz leicht! Wirklich … wir zeigen euch, wie man das Schreiben mutig wagen kann, oder wie der fertige Text am besten unter die Leute kommt. Wir stehen euch mit Rat und Tat bei allen Themen rund ums Schreiben zur Seite.
Außerdem plaudern unsere  Kollegen und wir aus dem Nähkästchen und lassen euch teilhaben. Ein Besuch lohnt sich!
Manchmal gibt es hier noch mehr ...

Über Achtsamkeit, den 1. Satz, Bandwurmsätze, die Perfektionsfalle, keine Zeit und Zahnarztbesuche.

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Ich hatte Besuch. Vom SKOUTZ. Kleiner Vorgeschmack?

Wie steht eigentlich dein Umfeld zum Schreiben?
Es ist mein Beruf und den nehme ich sehr ernst. Da der Nachwuchs mittlerweile ein gewisses Alter hat, gelten folgende Grundregeln im Haus: Wenn meine Bürotür geschlossen ist, darf ich nur gestört werden, wenn
1. Blut fließt,
2. eine Feuersbrunst droht,
2. jemand unverhofft Kuchen gebracht hat.

Mehr Fragen und Antworten findet ihr bei SKOUTZ. Folgt dem Link. 😉

zu Besuch bei: Kristina Günak (Skoutz-Juror Humor 2017)

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Letztes Jahr hat Poppy J. Anderson meinen Roman „Drei Männer, Küche, Bad“ für die Shortlist nominiert, dieses Jahr darf ich selber in der Jury sitzen. Was für eine große Ehre!
Die gesamte Jury könnt ihr am 24. März 2017 auf der Skoutz-Leserparty zur Leipziger Buchmesse treffen. Karten dafür gibt es ab Februar. Oder ihr besucht uns auf dem Stand auf der LBM Halle 500 B 300!
Außerdem können noch Bücher für die Longlist eingereicht werden. Wie das geht, erfahrt ihr hier: http://skoutz.de/skoutz-award-2017-vorschlaege-zur-longlist/

Skoutz

 

Skoutz-Award

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vincent

Der nächste Band der Hexe nimmt Gestalt an. Noch besteht meine Arbeit nur aus Ideen sammeln und notieren, aber gleich nach dem Jahreswechsel geht es mit dem Schreiben los. Elis Welt hat mich wieder gepackt und sie spukt ständig in meinen Gedanken herum. Ich stelle mir gerade vor, wie Eli vor dem ersten Kaffee, frühmorgens, auf ihn hier trifft.

 

 

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Okt

16

2015

Autorenprobleme

Dieser komische Moment, wenn du ein Wort korrekt schreibst, es aber falsch aussieht und du es so lange anstarrst, bis du seine bloße Existenz infrage stellst.

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Meine treue Begleiterin für die kommenden Tage ist da: Die Druckfahne von „Drei Männer, Küche, Bad“. Heute durfte sie schon mit zum Frisör. Ich hoffe immer, nie etwas davon zu verlieren. Zu Hauses trägt man mir die einzelnen Blätter ja wenigstens hinterher. Im Dezember ist es soweit. Ich halte euch auf dem Laufenden.

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… die ersten Kapitel sind leicht. Ich lerne die Figuren kennen, erfahre Dinge aus ihrer Vergangenheit, entdecke die ersten Anzeichen von Ängsten und Motivationen. Ab ungefähr Kapitel sieben wird es schwierig, denn nun muss ganz klar sein, was meine Figuren in der Vergangenheit geprägt hat, was sie unterbewusst antreibt und was ihr Ziel ist.

Kann man das nicht auch alles schon vorher planen? Ich leider nicht. Ich muss mir meine Figuren erschreiben. Sie funktionieren nur so. Nur so komme ich an den Punkt, an dem die Geschichte irgendwann ihren eigenen Lauf bekommt. Die Figuren fangen an selbständig zu handeln. Ein absolut großartiger Moment!

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… zur Zeit ist es hier ruhig, weil es im echten Leben sehr unruhig ist. Mehr dazu bald hier. 😉

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